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	<title>Austausch &#8211; Gesamtschule Eilpe</title>
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	<description>Lernen und Leben im Grünen - Herzlich Willkommen an der Gesamtschule Eilpe.</description>
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		<title>Über 20 Jahre Austausch mit Smolensk</title>
		<link>https://geeilpe.de/2018/01/21/ueber-20-jahre-austausch-mit-smolensk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Zehnter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 18:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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			<p style="text-align: left;"><strong>Warum ist es so toll in Russland? &#8211; Wir kennen uns!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Als wir nach ca. 6 Stunden Fahrt in Smolensk aus dem Bus steigen, werden wir von Freunden empfangen. Wir kennen uns: letztes Jahr waren viele der russischen SchülerInnen bereits bei uns und viele werden auch 2018 wieder zu uns kommen. Der Austausch läuft über mehrere Jahrgangsstufen, so dass auch unsere Schüler teilweise zweimal mit nach Russland kommen. Ihre russischen Freunde nehmen sie dann gerne bei sich in Hagen auf – und umgekehrt.<br />
Einige Lehrer kennen sich bereits so lange, wie der Austausch läuft – über 20 Jahre!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Immer wieder aufregend!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Jedes Mal haben unsere Freunde eine Überraschung für uns, mit der wir nicht rechnen. Dieses Mal haben wir im Zentrum von Smolensk gemeinsam einen „Baum der Freundschaft“ gepflanzt. Das Smolensker Lokalfernsehen war vor Ort und nahm Interviews von Schülern und Lehrern – das Ergebnis gab es abends in den Nachrichten. Wow!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wir lernen die Schule kennen – aber mit Spaß!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mindestens zwei Tage sind wir in unserer Partnerschule Nr. 34 bei den russischen Schülern zu Besuch. Fremdsprachenkollegen aus anderen Smolensker Schulen sind eingeladen, um zu erfahren, wie man in gemeinsamen Projekten Sprachbarrieren abbauen kann.</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Gemeinsam Bewegen kommt immer gut an.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wir sind berührt</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zum Beispiel von der Geschichte des Ortes Katyn, unweit von Smolensk. Hier wurden im Zweiten Weltkrieg tausende polnische Offiziere ermordet. Später wurden hier auch die Opfer des russischen Geheimdienstes NKWD erschossen und im Wald verscharrt. Der Besuch der Gedenkstätte gehört für uns zum Pflichtprogramm. Unsere SchülerInnen sind jedes Mal beeindruckt und berührt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Essen ist großartig!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Es gibt so viel, was es bei uns nicht gibt!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Besonders Moskau beeindruckt natürlich durch seine Sehenswürdigkeiten und die spektakuläre Innenstadt. Das muss man gesehen haben, wenn man Russisch lernt! Deswegen sind wir auch immer am Ende der Reise zwei Tage in Moskau bevor wir von dort aus wieder zurück nach Düsseldorf fliegen. 2 Stunden Flugzeit und wir sind aus der russischen Märchenwelt wieder zurück in der Heimat.</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Eindrücke aus dem Kreml in Moskau</p>

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		<title>Austauschbegegnung mit den Schülern der Shaxi High School</title>
		<link>https://geeilpe.de/2018/01/16/austauschbegegnung-mit-den-schuelern-der-shaxi-high-school/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Zehnter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 18:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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			<p style="text-align: left;">Da unsere Schule eine Schulpartnerschaft mit der chinesischen Shaxi High School in Taicang eingegangen ist, fand nun vom 9. bis zum 14. Juli 2017 eine Austauschbegegnung an unserer Schule statt, bei der 18 Schüler und zwei Lehrerinnen in Gastfamilien untergebracht wurden.</p>
<p style="text-align: left;">Dazu trafen wir uns am ersten Tag im Freilichtmuseum, um uns kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: left;">Zuhause mit den Gastschülern hatten wir dann noch weiter Zeit ihnen zu zeigen, wie das Wohnen hier in Deutschland so ist. Der erste kulturelle Unterschied zeigte sich schon beim Essen, doch waren die Chinesen schon ein wenig eingeübt im Umgang mit Messer und Gabel. Am nächsten Morgen zeigten uns die Chinesen in einer aufwendigen Präsentation ihre eigene Schule, welche das Schulmotto „Träume groß und bleib zuversichtlich dabei über Dich hinaus zu gehen.“ verankert.</p>
<p style="text-align: left;">Anschließend fuhren wir zusammen in die Hagener Innenstadt. Im Rathaus begrüßte uns der Oberbürgermeister Erik O.  Schulz und wir durften uns ins Hagener Gästebuch eintragen.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem fiel unseren Chinesischlehrerinnen, Frau Gelis und Frau Rösler Zhang, ein sehr geeignetes Spiel ein um Hagen vorzustellen. Hier sollten wir in Gruppen aufgeteilt das Spiel „Für´n Appel und n´Ei“ spielen, bei dem die Gruppe gewinnt, welche die meisten Gegenstände für einen Apfel und ein Ei in den Hagener Läden eintauscht. Zum krönenden Abschluss aßen wir noch zusammen.</p>
<p style="text-align: left;">Dienstag kochten wir zusammen in unseren Lehrküchen, dabei wurde eine Küche für deutsches und die andere für chinesisches Essen genutzt. Es entstanden Gerichte wie Püree, Gurkensalat, sowie „Gongbao Hühnchen“ heraus.</p>
<p style="text-align: left;">Dass das Sportfest leider ausfiel tat unserer guten Laune keinen Abbruch. Stattdessen brachten wir uns typisch deutsche/chinesische Spiele bei und verlagerten das Sportfest in die Turnhalle. Im Anschluss grillten wir gemeinsam auf dem Schulhof.</p>
<p style="text-align: left;">Vor dem Haupteingang pflanzten wir auch einen „Gingko Biloba“-Baum, der einen Partnerschaftsbaum der Schulen repräsentieren soll. Auch in der Shaxi High School in Taicang steht ein solcher Baum, der schon 500 Jahre alt ist. Diese Baumart kann 1000 Jahre und älter werden. abei könnte man hoffen, dass auch die Partnerschaft so lange hält.</p>
<p style="text-align: left;">Am Donnerstag besichtigten die chinesischen Schüler die Firma C.D. Wälzholz, die diese Austauschbegegnung überhaupt erst möglich gemacht hatte.</p>
<p style="text-align: left;">Am Freitag verließen uns die Chinesen leider, jedoch nicht einfach so, denn so manche Träne floss, Selfies wurden geschossen und Umarmungen zum Abschied wollten gar nicht enden.</p>
<p style="text-align: left;">Alles in allem ist diese Begegnung ganz klar unvergesslich, da man selten so eine Bindung mit zu Hause Fremdsprachlern eingehen kann, denn es blieb nicht nur bei den Rahmenveranstaltung, auch  und auf Ausflügen wurde etwas unternommen. Geschenke zum Dank und zur Erinnerung wurden ausgetauscht. Und nicht zu vergessen: Auch Freundschaften sind dadurch entstanden.</p>
<p style="text-align: left;">Alexia (Q1)</p>

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